Der neue Thüringenspiegel in 1,1 Millionen Haushalten

Erfurt – Der Spitzenkandidat der Thüringer CDU Mike Mohring warnt vor den gesellschaftlichen Folgen der Forstsetzung einer rot-rot-grünen Koalition. „Wir wollen die Landespolitik endlich wieder an den für die Zukunft entscheidenden Themen und an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Mitte unserer Gesellschaft ausrichten. Wir wollen eine neue Gründerzeit für Thüringen, damit Wachstum, gute Arbeit und Wohlstand auch morgen gesichert sind“, sagte Mohring in der aktuellen Ausgabe des Thüringenspiegels, der Wahlkampfzeitung der Christdemokraten. „Wir wollen nicht, dass radikale Sozialisten Thüringen Schritt für Schritt in ein anderes Land umbauen“, so Mohring weiter. Dazu gehören die Überlegungen zur Abschaffung der Kirchen- zugunsten einer Kultursteuer oder die Aufnahme zahlreicher sachfremder Kriterien in das neue Vergabegesetz. Die Gestaltung der Politik nach ideologischen Schablonen am linken und rechten Rand bringt das Land laut Mohring keinen Millimeter voran.

Den Thüringenspiegel haben am heutigen bzw. in Teilen Thüringens erst am kommenden Mittwoch etwa 1,1 Millionen Thüringer Haushalte in ihrem Briefkasten. Die Zeitung der Landes-CDU erscheint wenige Tage vor der Landtagswahl am 27. Oktober. „Wir nutzen damit die Möglichkeit noch einmal auf unsere Themen in der politischen Auseinandersetzung und die Notwendigkeit eines Regierungswechsels in Thüringen hinzuweisen“, so CDU-Generalsekretär Raymond Walk. Weitere Themen sind unter anderem der anhaltende Lehrermangel an unseren Schulen, die Kritik der Union an der schleichenden Abkoppelung des ländlichen Raumes von Nahverkehr und Infrastruktur im Land sowie die Vorschläge der Union zur Rettung unserer Wälder.